Ripol

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The Jedi of Bass
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Ripol

Beitrag von The Jedi of Bass » Montag 4. April 2011, 14:08

Servus Leute,

noch ganz euphorisiert von dem Kickbassprojekt, wo ich grad eine kleine Kunstpause auf Grund von Beschaffung habe, beschäftige ich mich gerade damit, wie ich meinen Tiefbass noch verbessern könnte.
Tiefbass ist für mich Bass <40Hz. Hier geht es im Wesentlichen also um Kino Explosionen und nicht mehr um Musik (höre selten Orgelmusik :wink: ).
Wie ihr ja wisst, habe ich derzeit zwei Subwoofer mit 38iger Chassis in geschlossener Bauweise.

Damit kann ich auf meinen 20qm wirklich viel Dampf machen. Was mir aber fehlt, ist noch ein wenig die Präzision, es wummert mir noch zu viel.
Ich habe nun schon so einige Lautsprecherpositionen durchprobiert und vielleicht am Ende noch nicht das optimale Plätzchen gefunden.
Auch ist es mir aufgrund meines kleinen Raumes nicht möglich, für entsprechende ensprechende Absorption zu sorgen, sprich einen 20Hz Ton in vielleicht 200 - 300ms abklingen zu lassen.

Sprich ich will nun mal was Experimentelles wagen im Rahmen der Lautsprecherkonstruktion.
Kurz gesagt, ich will mir einen Ripol bauen.
Hier ein Link, bei dem eigentlich schon alles zusammengetragen ist.
Ein sehr lohnenswerter Link, da praktische Ausführung mit Bild, gibt es hier.

Da ich die Tieftöner Chassis schon habe und die nur bis 40Hz laufen lasse (also keine Weiche, FG Korrektur notwendig ist), ist der Einsatz nur Holz, Ponal und Fleiß.

Von dem Projekt verspreche ich mir, dass ich weniger Raummoden Probleme habe durch die Abstrahlcharakteristik.
Downside ist klar der Wirkungsgrad. Statt 2 Chassis habe ich vom Pegel her nur noch eine Chassis, aber ich denke, dass für 20qm ein THXUltra2 38cm Chassis vom Pegel her genügt.
Und sollte der Pegel dann doch nicht genügen und das Prinzip ist klasse, baue ich einfach noch einen Ripol dazu :grin: :wink:
Grüße
The Jedi of Bass

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wolfmunich
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Re: Ripol

Beitrag von wolfmunich » Montag 4. April 2011, 14:23

Scheint eine interessante Sache zu sein. Ich hoffe du findest deine Basszufriedenheitsperformance.
Gruß

Wolfgang

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AndiTimer
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Re: Ripol

Beitrag von AndiTimer » Montag 4. April 2011, 17:26

hier findest Du auch Infos dazu, auch einen Bauplan.

Gruss
Andi
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Re: Ripol

Beitrag von The Jedi of Bass » Montag 4. April 2011, 23:16

Servus,

Wenn ich mal ein bischen Handwerken könnte und eine Kreissäge hätte... :grant:
Na ja, heute bin ich zum Obi, mir die Bretter für den Ripol zu holen.

Heute Abend stelle ich fest, dass ich zwei Bretter falsch berechnet habe und ein Brett beim Zuschneiden vergessen wurde.
Damit zögert sich der Test mal wieder bis zum Wochenende hinaus... :grant:
Grüße
The Jedi of Bass

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jonesy
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Re: Ripol

Beitrag von jonesy » Dienstag 5. April 2011, 15:12

Hallo, mal nur so am Rande !
Bei mir hier in den Baumärkten kostet ein qm MDF 22mm stark ( dicker gib es hier nicht ) rund 25€ im Zuschnitt .

Beim Holzfachhändler kostet ein qm MDF 28mm stark, rund 11€ + Zuschnitt plm 0,50€ +19%, Nachteil man muß immer eine 5qm große Platte kaufen :hit:

Eckart

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Re: Ripol

Beitrag von The Jedi of Bass » Dienstag 5. April 2011, 20:12

Servus,

Komme gerade vom Obi Erding. 22mm kostet dort im Zuschnitt 17€, ich bekomme sogar mit meiner Obi Karte 10% Rabatt noch.
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Ripol

Beitrag von The Jedi of Bass » Mittwoch 6. April 2011, 01:14

N'Abend,

habe es nicht lassen können und den Ripol mal zusammengeklebt :rolleyes:

Material:
824

1.Kiste:
825

2.Kiste:
826

Endprodukt im Einsatz:
827
828

Eigentlich ist der Ripol noch nicht ganz fertig, da noch die Verstrebung fehlt, um die beiden Teile zusammenzuhalten.

Um dennoch testen zu können, habe ich den Ripol einfach hingelegt :wink:

Ich habe dann mal direkt die Yello CD reingehauen, um auch wirklich Tiefbass zu testen.

Also der Klang ist schonmal vielversprechend. Die Kiste geht auf jeden Fall mal tief runter (aber jetzt auch nicht tiefer bei den Chassis als bei der geschlossenen Bauweise) und klingt Verfärbungsfrei. Bei Lied 5 mit dem Basssweep kam der Bass sehr schön gleichmäßig. Auch beim Rumlaufen um meine Plätze war überall schön Tiefbass da. Ich bilde mir ein, dass der Tiefbass nun weniger Nachhall hat.
Pegel ist auch erstmal genug da, allerdings konnte ich heute Nacht noch nicht Vollgas testen.

Auf jeden Fall wird nun eine Menge Luft geschoben.
Soviel, dass sich das Gehäuse ganz schön mitbewegt. Ganz konkret wabert die Deckplatte ordentlich mit, obwohl es schon eine 22mm MDF Platte ist.

Also erstmal ist schon gut, dass es kein Flop ist.
Jetzt muss ich natürlich noch viel mehr testen um eine fundierte Bewertung abgeben zu können.
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Ripol

Beitrag von wolfmunich » Mittwoch 6. April 2011, 06:41

Servus Stefan,

Glückwunsch erstmal zu dem recht ansehnlichem Ripol. Das du nicht gleich einen Flop gelandet hast ist auch positiv. Bin jetzt mal gespannt was du noch aus dem Teil rausholen kannst.
Gruß

Wolfgang

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Re: Ripol

Beitrag von AndiTimer » Mittwoch 6. April 2011, 08:33

Starke Sache ...

Ich würde oben noch eine dicke Steinplatte anbringen, dann sollte da Ruhe herrschen... In der audiovision war mal ein Bericht über ein HK drin, Umbau Garage, der hatte auch zwei von den Teilen gebaut glaube ich. Wenn es Dich interessiert schaue ich mal nach, die Bilder müsstest Du aber auch auf Heimkinomarkt.de finden.

Gruss
Andi
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Re: Ripol

Beitrag von Kreuzi » Mittwoch 6. April 2011, 11:40

Servus Stefan,

Schnellentschlossen und cool :cool1: wie Du die ganze Sache angehst.
Ich drück die Daumen, dass aus dem Ripol kein RIPol wird und Du deinem Bass ein Stückchen näher kommst.

schöne Grüße
Frank
Ich hab keine Sig

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Re: Ripol

Beitrag von The Jedi of Bass » Mittwoch 6. April 2011, 13:29

Servus,

eigentlich steht der Sub ja auch noch verkehrt. Der Austrittsschlitz muss von oben nach unten gehen, jedenfall habe ich diese Art von Ripol bisher nur so im Einsatz gesehen. Konnte den gestern nur nicht so aufstellen, da mir noch 3 Gewindestangen fehlen.

Ich überlege mir nun, ob ich das mit den AWM124 Chassis dann auch mal so probieren soll.


Ich freue mich schon drauf, heute Abend weiter zu testen :headphones:
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Ripol

Beitrag von The Jedi of Bass » Donnerstag 7. April 2011, 00:20

Servus,

so, heute Abend ein wenig mehr getestet und auch mit ein wenig mehr Pegel (so um 90 - 93dB am Hörplatz).
Leider nun eine Ernüchterung. Sobald ich mehr Gas gebe, gibt es Anschlag ähnliche Geräusche. Ich erkläre mir das so, dass in diesen Situationen einfach zu viel Luft aufgestaut wird und diese nicht mehr entweichen kann (ist ja auch irgendwie logisch wenn zwei 38iger beim Tiefbass 10cm voneinander entfernt versuchen, aufeinander zuzugehen :wink: ). An der Bassreflexöffnung gehen schon satte Luftströmungen durch bei geringen Pegeln.
Am Ende habe ich eine Chassis wieder in mein geschlossenes Gehäuse reingesteckt und mal zügig gegengehört.
Die CB geht auf jeden Fall mal tiefer. Es ist auch viiieeeeelllll (!!!!!!) mehr Pegel da, also an eine Halbierung glaube ich nicht, eher deutlich mehr. Aber es ist auch wieder die Präzision weg, wobei man ja nicht vergleichen darf, da der Ripol ja dann doch nicht so tief ging und definitv nicht den Pegel gebracht hat.

Aaaaber was mich schon begeistert hat, war ein ganz spezielle Art der Tieftonwiedergabe bei dem Ripol, die ich so gar nicht beschreiben kann.
Am Ende kommt für mich raus, dass ich die Teufel Chassis wieder wie vorgesehen in CB stecke. Am Ende denke ich, dass man eben auch ganz genaue Maße für die Ripole braucht und auch nicht jedes Chassis geeignet ist, genauso wie für die anderen Gehäusetypen. Da meines Wissens nach aber keine offiziellen Rechenmodelle existieren, da der Typ das Zeug ja patentiert hat, müsste man noch einige Testreihen mit verschiedenen Gehäusegrößen und auch anderen Chassis machen.

Wenn ich jetzt noch keine Tiefbass Chassis gehabt hätte, würde ich mir einen Ripol mit einem empfohlenen Chassis bauen, soviel ist mal sicher.

So aber kommen beide Chassis wieder in eine CB.

Wieder was gelernt und Frank hat noch mehr zum Auszählen, was ich probiert und wieder eingestampft habe :rolleyes:

Nur um das auch nochmal klar zu stellen: aus diesem Test kann man sicher nicht ableiten, ob Ripole nun gut sind oder nicht. Dafür habe ich zu ungeplant und zufällig gebaut. Ich habe halt ein vorhandenes Chassis genommen und einfach mal ein Gehäuse drum gebaut. Denoch geht meine Tendenz dahin, dass ich bei einem Neuaufbau eines DIY Systems Ripole stark in Betracht ziehen würde.

Spass gemacht hat es aber allemal :mml:
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Ripol

Beitrag von Kreuzi » Donnerstag 7. April 2011, 08:20

Bass Attack hat geschrieben:Wieder was gelernt und Frank hat noch mehr zum Auszählen, was ich probiert und wieder eingestampft habe :rolleyes:
nö,m so etwas mach ich doch nicht










































































597 :grin:



Bass Attack hat geschrieben:Spass gemacht hat es aber allemal :mml:
Das ist ja das wichtigste.

LG
Frank
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jonesy
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Re: Ripol

Beitrag von jonesy » Donnerstag 7. April 2011, 14:39

Hallo Stefan,
was ich nach wie vor nicht so ganz verstehe ist, deine Satelitten begrenzt du bei 120Hz nach unten und deine Teufel Subs bei 40Hz nach oben, was machst du zur Zeit denn zwischen 40 u. 120Hz ?
Von einem Sub der nur 40Hz und tiefer spielen darf kann man doch keine Präzision erwarten, oder habe ich da einen Denkfehler :hit:

Eckart

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Re: Ripol

Beitrag von audiohobbit » Donnerstag 7. April 2011, 17:41

Hallo Stefan,

gehört hab ich Dipol- oder Ripolsubs noch nie, aber du bestätigst ja das was man ihnen so nachsagt, sehr präzise und knackig, aufgrund der gerichteten Abstrahlung weniger Raummodenanregung, aber dafür halt viel weniger Pegelreserven.
Es ist ja auch klar, das Chassis hat ja keine Federwirkung der sonst in einem Gehäuse eingeschlossenen Luft mehr. Daher braucht man schon spezielle Chassis für den Woofertyp, müsste doch auch Empfehlungen zu den TSP geben bei Ridthaler!? Ich nehme an dass du die TSP der Teufel-Chassis nicht mal kennst, daher ist das ja das reine Ratespiel.

Trotz allem wird man aber wohl mit einem Di- oder Ripol keine hohen Pegel erreichen können. Fürs HK wohl eher ungeeignet und steht ja anscheinend auch deinem massivem Bassbedürfnis das ich aus deinen Threads herauslese, entgegen. Für ordentlich Pegel müsstest du sicherlich eine ganze Armada verbauen..
Grüße

Christian

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Re: Ripol

Beitrag von The Jedi of Bass » Donnerstag 7. April 2011, 22:55

jonesy hat geschrieben:Hallo Stefan,
was ich nach wie vor nicht so ganz verstehe ist, deine Satelitten begrenzt du bei 120Hz nach unten und deine Teufel Subs bei 40Hz nach oben, was machst du zur Zeit denn zwischen 40 u. 120Hz ?
Von einem Sub der nur 40Hz und tiefer spielen darf kann man doch keine Präzision erwarten, oder habe ich da einen Denkfehler :hit:

Eckart
Am Ende meine ich vielleicht mit Präzision tatsächlich die geringere Raumanregung, beweisen kann ich es aber leider nicht.
audiohobbit hat geschrieben:Hallo Stefan,

gehört hab ich Dipol- oder Ripolsubs noch nie, aber du bestätigst ja das was man ihnen so nachsagt, sehr präzise und knackig, aufgrund der gerichteten Abstrahlung weniger Raummodenanregung, aber dafür halt viel weniger Pegelreserven.
Es ist ja auch klar, das Chassis hat ja keine Federwirkung der sonst in einem Gehäuse eingeschlossenen Luft mehr. Daher braucht man schon spezielle Chassis für den Woofertyp, müsste doch auch Empfehlungen zu den TSP geben bei Ridthaler!? Ich nehme an dass du die TSP der Teufel-Chassis nicht mal kennst, daher ist das ja das reine Ratespiel.

Trotz allem wird man aber wohl mit einem Di- oder Ripol keine hohen Pegel erreichen können. Fürs HK wohl eher ungeeignet und steht ja anscheinend auch deinem massivem Bassbedürfnis das ich aus deinen Threads herauslese, entgegen. Für ordentlich Pegel müsstest du sicherlich eine ganze Armada verbauen..
Genau, insbesondere bei der zufälligen Chassiswahl wäre es reiner Zufall gewesen. Aber es gibt ja auch Leute, die Lotto spielen :rolleyes: :wink: Aber jo, im Zweifel hätte ich halt 4 Ripole für Pegel gebaut :grin:
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Ripol

Beitrag von audiohobbit » Donnerstag 7. April 2011, 23:01

N'abend,

auch geringerer Tiefgang, von dem du ja berichtet hast, gaukelt u.U. mehr Präzision vor. F.gang hast nicht gemessen? Mit was für Material hast du getestet, Musik oder Film?
Grüße

Christian

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Re: Ripol

Beitrag von The Jedi of Bass » Donnerstag 7. April 2011, 23:19

audiohobbit hat geschrieben:N'abend,

auch geringerer Tiefgang, von dem du ja berichtet hast, gaukelt u.U. mehr Präzision vor. F.gang hast nicht gemessen? Mit was für Material hast du getestet, Musik oder Film?
Dem stimme ich voll zu.
Gemessen habe ich nicht, da ich kein ordentliches Mikro habe, das sauber bis 20 Hz misst.
Getestet habe ich mit synthetischer Musik (Yello) sowie Star Wars I - Pod Race.
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Ripol

Beitrag von audiohobbit » Donnerstag 7. April 2011, 23:45

Also Signal mit viel Tiefbassanteil. Da spielen natürlich auch die Raummoden böse mit und sorgen für Nicht-Präzision.
Auch ein unkalibriertes Mikro hätte für eine grobe Vergleichsmessung gereicht. Testtöne und das Ohr hätten auch schon gelangt. Hätt mich interessiert.
Grüße

Christian

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